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Halbzeit: Schnelle Snacks zur Weltmeisterschaft
Halbzeit: Schnelle Snacks zur Weltmeisterschaft
Kennen wir: In der Halbzeit der WM-Spiele ist der Hunger groß und die Zeit knapp. Deswegen haben wir Rezepte für schnelle Snacks – passend zur Fußball-WM – gesammelt. Zubereitet sind die vier Mini-Mahlzeiten in Null-Komma-Nix. Übrigens: Weil Österreich bei dieser WM das Bankerl drückt, kommen die Snack-Ideen aus Ländern, die am Rasen unterwegs sind und uns hoffentlich gute Spiele liefern werden.





Südamerika: Guacamole mit Nacho-Chips

Argentinien, Brasilien, Uruguay: Die südamerikanischen Länder gehören bei jeder WM zu den Titelkandidaten. Passend dazu sorgt Guacamole für die richtige Portion Latinoflair am Couchtisch. Der beliebte Dip ist erstaunlich leicht herzustellen und eine ideale Begleitung zum Rasentango der Teams aus der Neuen Welt.

Ihr braucht:
  • 2-3 reife Avocados
  • 1/2 Zitrone
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 Esslöffel frische Petersilie
  • 1 Prise Salz
So geht’s:

Die reifen Avocados mit dem Löffel aus der Schale lösen und in eine Schüssel legen. Zitrone auspressen und Saft ohne Kerne hinzufügen, Knoblauchzehen schälen und dazugeben. Leicht salzen. Dann alles mit dem Pürierstab vermischen, bis die Guacamole eine cremige Konsistenz hat. Petersilie fein hacken und mit dem Löffel untermengen. Mit Nachos oder Knoblauchbrot zum Dippen servieren.

Unsere Bierempfehlung:

Ganz klar: das Stiegl-Columbus 1492. Das Pale Ale passt nicht nur namentlich zur Neuen Welt. Die fruchtig-säuerlichen Geschmacksnoten sorgen gemeinsam mit den Nachos für Sambafeeling im Mund.


Russland: Russische Eier

Was wäre eine WM in Russland, ohne zumindest einen Snack aus dem Gastgeberland? Deshalb serviert ihr euren Gästen zu den Matches der Sbornaja stilecht russische Eier. Über die richtigen Zutaten lässt sich trefflich streiten, auf diese Variante können wir uns aber sicher alle einigen.

Ihr braucht:
  • 6 große Eier
  • 40 g Butter
  • 2 Teelöffel Estragon-Senf
  • 4 Stück Kapern
  • ½ Zitrone
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • Falls gewünscht: Kaviar (gibt's auch vegetarisch)

So geht’s:

Die Eier hart kochen und gründlich abschrecken, bis sich die Schale kalt anfühlt, danach vorsichtig schälen. Die Eier halbieren und vorsichtig mit einem Teelöffel die Dotter herausnehmen, diese mit der Butter schaumig rühren und mit Senf, fein gehackten Kapern, Salz und Pfeffer verfeinern. Die Füllung mit einem Spritzbeutel oder mit einem feuchten Löffel in den Eierhälften platzieren. Falls gewünscht mit Kaviar garnieren.

Unsere Bierempfehlung:

Hier darf es vollmundig zugehen. Zum kräftigen Umami-Geschmack der Eier passt perfekt ein Glas Stiegl-Goldbräu.


Nordafrika: Taboulé

Was für uns der Nudelsalat ist, das ist in den Ländern Arabiens und Nordafrikas der Taboulé. Es lässt sich kinderleicht zubereiten, ist wunderbar im Kühlschrank aufzubewahren und schmeckt zu jeder Tageszeit.

Ihr braucht:
  • 200 g Bulgur (gibt es in jedem größeren Supermarkt)
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • 3 reife Tomaten
  • 1 Salatgurke
  • 1 Bund frische Petersilie
  • ½ Bund frische Minze
  • 1 Zitrone
  • 6 Esslöffel Ölivenöl
  • ½ Teelöffel süßer Paprika
  • ½ Teelöffel Kreuzkümmel (falls vorhanden)
  • Salz
  • Pfeffer

So geht’s:

Bulgur mit doppelter Menge Wasser quellen lassen oder nach Packungsanleitung zubereiten. Danach in einem Sieb abtropfen lassen und zur Seite stellen. Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden, Tomaten und Gurke klein würfeln, Petersilie und Minze fein hacken. Gemeinsam mit dem Bulgur in eine Schüssel geben. Den Zitronensaft mit Öl, Kreuzkümmel und Paprika gut verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit dem Salat mischen und vor dem Servieren eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Unsere Bierempfehlung:

Den säuerlichen Geschmack des Taboulé rundet ihr am besten mit einem Stiegl-Paracelsus Bio-Zwickl ab. Das gibt es jetzt übrigens auch als glutenfreie Variante.
 

Aus dem Reich der Wikinger: Pumpernickel mit Frischkäse und Lachs

Von Dänemark über Schweden bis nach Island: Die Wikingerstaaten sind beim diesjährigen Turnier gut vertreten. Dem wollen wir kulinarisch Rechnung tragen. Von Lachs bis Hering kommt dort alles auf den Tisch, was das Meer im hohen Norden hergibt.

Ihr braucht:
  • 1 Packung Pumpernickel
  • 250 g Räucherlachs
  • 1 Packung Frischläse
  • ½  Bund Dill
  • ½ Bio-Zitrone
So geht’s:

Pumpernickel mit dem Messer in fingergerechte Portionen schneiden oder mit dem Keksausstecher in gewünschte Form bringen. Räucherlachs in ca. 2 cm dicke Streifen schneiden und zu kleinen Rollen eindrehen. Brötchen mit einer dünnen Schicht Frischkäse bestreichen und das Lachsröllchen darauf legen. Etwas andrücken, damit es nicht hinunterfällt. Dillspitzen abzupfen und hacken, Zitrone in sehr feine Scheiben schneiden und danach auf den Brötchen platzieren. Mit Dill bestreuen.

Unsere Bierempfehlung:

Die feine Hopfennote des Stiegl-Pils harmoniert perfekt mit der Kombination aus Fisch und dunklem Brot.
 

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