Unsere neusten Blogeinträge
Echte Outdoor-Abenteuer und wo man sie in Österreich erleben kann
Adrenalin pumpt durch den ganzen Körper, kurz bereut man, sich getraut zu haben. Die meisten finden sich mit solchen Gedanken auf einem hohen Klettersteig wieder – beim Blick in die Tiefe. Oder es erwischt uns auf den letzten Metern sicheren Bodens – bevor wir mit einem Paragliding-Schirm am Rücken ins Nichts springen. Und trotzdem: Es gibt kein besseres Gefühl, als mit zitternden Knien ein Abenteuer überstanden zu haben. Und sofort zu beginnen, über das nächste nachzudenken.
Vor allem in Österreich haben (angehende) Adrenalin-Junkies ein leichtes Spiel. Berge sind zum Runterspringen da und Seen, um darauf zu surfen. Witzig: Die sportliche Landschaft Österreichs ist eine der wenigen Bereiche, in dem es keine Ost-West-Gefälle gibt. Vom Neusiedlersee bis ins Ländle wird gerne über die eigenen Grenzen gegangen. Wir haben recherchiert, welche Sportarten sich für eine ordentliche Mutprobe eignen.
Bist a Tiroler, hast koa Angst! Deswegen wundert es auch nicht, dass das Eldorado für Outoor-Abenteurer im Ötztal liegt. Und es stimmt: In der Area 47 gibt so nichts, was es nicht gibt. Ein beeindruckender Hochseilgarten, Kletterturm, Flying Fox. Eine unfassbar große Wasser-Area zum Raften, Wasserrutschen und Blobben. Und sogar Wakeboarden kann man ausprobieren. Unser Tipp für ein Abenteuer unter Freunden, die alles auf einmal wollen. Hier ist definitiv für alle etwas dabei!
Die Schwarze Mamba ist mit 4,50 Metern nicht nur die längste Giftschlange Afrikas. Auch am Salzburger Gletscher, dem Kitzsteinhorn, hat es sich eine ziemlich giftige Piste gemütlich gemacht. Die Black Mamba ist eine fordernde Abfahrt vom Gletscher, die nichts für schwache Nerven oder schwache Skifahrer ist. Echte Winterfans werfen sich aber trotzdem in dieses Ski-Abenteuer. Und bekommen danach in so gut wie jeder Hütte am Gletscher ein kühles Stiegl – zum Nerven beruhigen. Übrigens: Einige der Skipisten am Kitzsteinhorn haben bereits geöffnet. Wedeln im Herbst, das kann was!
Auch wenn wir es nicht glauben wollen: Der Winter kommt bestimmt. Und dann sollten wir rodelmäßig gewappnet sein. Ein herrlicher Ort, oder besser, ein Must go, ist das steirische Schladming. Dort gibt es eine sympathische Strecke auf der Hochwurzen, auf der es bei Tag und Nacht hoch- und runtergeht. Praktisch ist auch, dass an jeder Ecke eine Option zum Après-Ski wartet – und damit ein Beruhigungs-Schnapserl oder ein Erfrischungsbier. Unser Tipp: Sich warm genug anziehen und gerne auch eine Skibrille und Helm einpacken.
Für dich beginnt das mulmige Gefühl schon damit, dass die Action unter der Erde stattfinden wird? Dann ist das Caving in der vorarlbergischen Schneckenlochhöhle auf keinen Fall etwas für dich. Knapp 3,5 Kilometer geht es in kompletter Dunkelheit in den Berg, Wasserfälle und Kletterstellen inklusive. Die Höhle ist übrigens nicht erschlossen, alleine sollte man dieses Abenteuer deswegen auf keinen Fall eingehen, sondern die Profis aus dem Ländle um eine Führung bitten.
Vor allem in Österreich haben (angehende) Adrenalin-Junkies ein leichtes Spiel. Berge sind zum Runterspringen da und Seen, um darauf zu surfen. Witzig: Die sportliche Landschaft Österreichs ist eine der wenigen Bereiche, in dem es keine Ost-West-Gefälle gibt. Vom Neusiedlersee bis ins Ländle wird gerne über die eigenen Grenzen gegangen. Wir haben recherchiert, welche Sportarten sich für eine ordentliche Mutprobe eignen.
#1 Mit 130 km/h für 1.600 Meter in die Tiefe in Salzburg
Am Flying Fox XXL in Leogang fühlt man sich wie Superman. An der Einstiegsstelle des Stahlseils wird man horizontal ins Sicherungsgeschirr eingespannt und in die Tiefe geschubst. Zu Bestzeiten erreicht man österreichische Autobahngeschwindigkeit, also gute 130 km/h. Unser Tipp: Brille nicht vergessen! Die Geschwindigkeit treibt sofort Tränen in die Augen.
#2 Raften, rutschen, jumpen in Tirol
Bist a Tiroler, hast koa Angst! Deswegen wundert es auch nicht, dass das Eldorado für Outoor-Abenteurer im Ötztal liegt. Und es stimmt: In der Area 47 gibt so nichts, was es nicht gibt. Ein beeindruckender Hochseilgarten, Kletterturm, Flying Fox. Eine unfassbar große Wasser-Area zum Raften, Wasserrutschen und Blobben. Und sogar Wakeboarden kann man ausprobieren. Unser Tipp für ein Abenteuer unter Freunden, die alles auf einmal wollen. Hier ist definitiv für alle etwas dabei!Die Oma hat immer gesagt, dass wir uns nach dem Baden schnellstens trocknen müssen. Und recht hatte sie: Schön trocken wird man mit dem Stiegl-Handtuch in bierigem Stiegl-Rot.
#3 Der Black Mamba ins Auge blicken in Salzburg
Die Schwarze Mamba ist mit 4,50 Metern nicht nur die längste Giftschlange Afrikas. Auch am Salzburger Gletscher, dem Kitzsteinhorn, hat es sich eine ziemlich giftige Piste gemütlich gemacht. Die Black Mamba ist eine fordernde Abfahrt vom Gletscher, die nichts für schwache Nerven oder schwache Skifahrer ist. Echte Winterfans werfen sich aber trotzdem in dieses Ski-Abenteuer. Und bekommen danach in so gut wie jeder Hütte am Gletscher ein kühles Stiegl – zum Nerven beruhigen. Übrigens: Einige der Skipisten am Kitzsteinhorn haben bereits geöffnet. Wedeln im Herbst, das kann was!#4 Die Welt von oben in Oberösterreich
Wer hat noch nie vom Fliegen geträumt? Was für viele ein Albtraum ist, ist für andere die Erfüllung eines langersehnten Wunsches: Nämlich einfach mal den Boden unter den Füßen zu verlieren. In der Gegend um das oberösterreichische Gmunden gibt es einige schöne Orte, von denen man runterfliegen kann, für Anfänger gerne im Tandemsprung. Da wären der Reitergupf am Attersee, das Zwölferhorn oder der Schafberg, beides am Wolfgangsee. So schön die Welt von oben auch ist, Paragliding ist eine Herausforderung für Körper und Geist. Loslassen ist nämlich gar nicht so einfach. Übrigens: Habt ihr gewusst, dass das Name „Paragliding“ von der NASA höchstpersönlich kommt? Die Raumfahrtbehörde hat nämlich dabei geholfen, die Schirme der Paraglide-Flugvorrichtung so zu gestalten, wie sie heute sind. Klingt doch gleich viel sicherer, oder?Übrigens: Sport und Style schließen sich nicht aus. Wer auch beim Schwitzen zeigen möchte, welches Bier ihn später erfrischt, zieht sich die Funktionskleidung von Stiegl-Fashion über, die in Kooperation mit Sport-Profi Odlo entstanden ist.
#5 Eine ordentliche Rodelpartie in der Steiermark
Auch wenn wir es nicht glauben wollen: Der Winter kommt bestimmt. Und dann sollten wir rodelmäßig gewappnet sein. Ein herrlicher Ort, oder besser, ein Must go, ist das steirische Schladming. Dort gibt es eine sympathische Strecke auf der Hochwurzen, auf der es bei Tag und Nacht hoch- und runtergeht. Praktisch ist auch, dass an jeder Ecke eine Option zum Après-Ski wartet – und damit ein Beruhigungs-Schnapserl oder ein Erfrischungsbier. Unser Tipp: Sich warm genug anziehen und gerne auch eine Skibrille und Helm einpacken.
#6 Nichts für schwache Nerven: Ab in die Dunkelheit in Vorarlberg
Für dich beginnt das mulmige Gefühl schon damit, dass die Action unter der Erde stattfinden wird? Dann ist das Caving in der vorarlbergischen Schneckenlochhöhle auf keinen Fall etwas für dich. Knapp 3,5 Kilometer geht es in kompletter Dunkelheit in den Berg, Wasserfälle und Kletterstellen inklusive. Die Höhle ist übrigens nicht erschlossen, alleine sollte man dieses Abenteuer deswegen auf keinen Fall eingehen, sondern die Profis aus dem Ländle um eine Führung bitten.#7 „Los lei lafn“ – Vertikal Spazierengehen in Kärnten
Es gibt Menschen, die überqueren eine Brücke vertikal. Und dann gibt es in Kärnten Menschen, denen das zu langweilig ist. Die 100 Meter hohe Jauntalbrücke im Süden Österreichs bietet die Möglichkeit, eine echte Mutprobe zu erbringen. Schritt für Schritt überwindet man sich neu, wenn man die Brücke nach unten spaziert. Vertical Running heißt der Spaß, der an Öffnungstagen jeweils um 15.30 Uhr mitzumachen ist. Übrigens: Wer selbst beim Spazierengehen in die Tiefe zu gähnen beginnt, schnallt seine Inline-Skates an – und verschafft sich so noch mehr Nervenkitzel.#8 E-Mountainbiking im Bikepark Leogang in Salzburg
Leogang ist ein besonderer Ort in den Salzburger Bergen. Dort stürzen sich selbst die Jüngsten – gesichert mit Helm und Schützer – auf ihren Bikes den Berg hinunter. Kein Wunder, Leogang ist der Place To Be wenn es um Bike-Action in Österreich geht. Mit dem Bikepark mitten im Ort bringt ein Lift Rad und Fahrer hoch, bevor beide über Stock und Stein nach unten preschen. Wer sich die Arbeit antun möchte, kann den Weg nach oben selbst per Bike absolvieren, ein wenig Unterstützung bieten die E-Bikes, die man am Asitz ausleihen kann.Bilder






+0
.png)